

Spritzig frisch, fruchtig, spritzig
Orange Bitters No. 6 von Regans'
Craft-Orangen-Bitters mit intensivem Zitruscharakter
Historischer Kontext
Geschaffen von Gary Regan, Pionier der modernen Craft-Bitters
Wie schmeckt Regans' Orange Bitters No. 6?
Intensive Orangenschale an beiden Enden mit Kardamom in der Mitte, mehr weiße Haut als Saft. Durchsetzungsfähig genug, um Gin zu überstehen, weshalb er die Standardwahl für einen Martini ist.
Rezepte mit Regans' Orange Bitters No. 6
Regans' Orange Bitters No. 6 als Ersatz verwenden
- Anstelle von Bittercube Orange Bitters
- Anstelle von Angostura Orange Bitters
- Anstelle von Scrappy's Orange Bitters
Ratgeber
FAQ
Warum ist Regans' Orange Bitters No. 6 bei Bartendern so beliebt?
Regans' hat einen intensiv konzentrierten Orangenschalencharakter mit einem markanten Kardamom-Rückgrat, das sich durch spirituosenbetonte Cocktails schneidet. Es wurde vom Cocktailhistoriker Gary Regan geschaffen, um eine Marktlücke zu füllen, und wurde schnell zum Standard-Orangenbitter der professionellen Bartender.
Wie schneidet Regans' im Vergleich zu Angostura Orange ab?
Regans' ist druckvoller und kardamombetont, während Angostura Orange süßer und zugänglicher ist. Regans' behauptet sich besser in spirituosenbetonten Drinks wie dem Martini. Angostura Orange fügt sich sanfter in leichtere Cocktails ein. Viele Bars führen beide.
Womit lässt sich Regans' Orange Bitters No. 6 ersetzen?
Alle Orangen-Bitters funktionieren: Angostura Orange ist weicher und saftiger, Fee Brothers West Indian tendiert ins Kandierte und Süße. Ein klassischer Bartender-Trick ist es, Regans' und Fee Brothers halb und halb zu mischen, um Gewürz und kandierte Zitrus zugleich in einer Dasher-Flasche zu haben.
Verwandte Bitters
Flaschen mit einem gemeinsamen Geschmacksprofil