

Reichhaltig & wärmend wärmender Kräuter-Digestif
Jägermeister
Deutscher Kräuterlikör mit 56 Kräutern
Historischer Kontext
1934 geschaffen; die deutsche Kräuterspirituose mit der größten Verbreitung außerhalb Deutschlands
Wie schmeckt Jägermeister?
Süß und sirupartig, wenn kalt, mit Lakritz und Anis über einer komplexen Kräuter-Zitrus-Basis und einem wärmenden Gewürz-Abgang. Die Bitterkeit ist mild — eiskalt serviert, trinkt es sich weich und aromatisch.
Rezepte mit Jägermeister
Ratgeber
FAQ
Wie trinkt man Jägermeister?
Die kanonische Servierweise ist ein eiskalter Shot – die markeneigenen Zapfmaschinen halten ihn bei minus achtzehn Grad, was die sirupartige Textur strafft und die Süße dämpft. Über Shots hinaus verhält er sich wie jeder Kräuterlikör: aufgelängt mit Ginger Beer und Limette in einem Jäger Mule probieren oder langsam über einem großen Eiswürfel schlürfen, wie man es mit einem Amaro täte.
Welche Art von Alkohol ist Jägermeister?
Ein deutscher Kräuterlikör aus 56 Kräutern, darunter Sternanis, Zitrusschale, Ingwer und Safran, abgefüllt mit 35% vol. Er wird oft fälschlich als Schnaps bezeichnet; vom Charakter her gehört er klar zur Amaro-Familie: bittersüß, gewürzt und mit sirupartigem Körper.
Woraus besteht Jägermeister?
Jägermeister wird aus 56 Zutaten hergestellt: Kräutern, Blüten, Wurzeln und Früchten. Sie werden mazeriert und dann vor dem Verschnitt etwa ein Jahr in Eiche gereift. Er wird mit 35% vol. abgefüllt. Erstmals 1935 in Wolfenbüttel, Deutschland, verkauft, wird er traditionell eiskalt serviert.
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Flaschen mit einem gemeinsamen Geschmacksprofil